5 Tipps für Allergiker

Wer nachts unter Schlafstörungen leidet, der ist am nächsten Tag müde und weniger leistungsfähig. Die Auslöser für eine unruhige Nacht können dabei ganz verschieden sein – häufig sind es jedoch Allergien, die vielen in den Sommermonaten den Schlaf rauben.

Gerade jetzt, wo alles grünt, die Knospen treiben und die Pollen unumgänglich durch die Luft schweben, ist eine besonders intensive Zeit für Allergiker. Wenn auch du mit Allergien zu kämpfen hast, dann habe ich heute fünf Tipps für dich, die dir dabei helfen, Schlafstörungen zu lindern oder sogar komplett verschwinden zu lassen:

 

  1. Vor dem Schlafen: Waschen und frische Klamotten anziehen
    Pollen verfangen sich gerne in den Haaren, bevor man ins Bett geht. Sie sollten daher gewaschen werden, um sie von Pollen zu befreien.
  2. Staubfänger vermeiden
    Ähnliches gilt bei Haustieren, dicken Teppichen oder schweren Gardinen – sie alle sind Staub- und Pollenfänger und gehören nicht ins Schlafzimmer.
  3. Für ein trocken-warmes und sauberes Bettklima sorgen
    Wasche deine Bettwäsche etwa alle zwei Wochen bei mindestens 60 Grad und erneuere sie alle drei bis vier Jahre vollständig. Das sorgt dauerhaft für einen erholsameren Schlaf.
  4. Allergikerbezüge bei starken Symptomen verwenden
    Für Kissen, Decken und Matratzen gibt es sogenannte Allergikerbezüge – sie sind waschbar und so eng gewebt, dass Milben nicht durch sie hindurch kommen. Allergische Reaktionen bleiben aus.
  5. Raumklima optimieren
    Vor allem zur Pollenflugzeit sollte ein Pollengitter genutzt und vor dem Schlafengehen einmal stoßgelüftet werden.

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