Stress wird zum Schlafräuber

Der Hormonhaushalt spielt für die Nachtruhe eine tragende Rolle

Viele Menschen sind mit dem Problem konfrontiert, nachts nicht gut schlafen zu können. Die Ein- und Durchschlafstörungen haben sich allein in den letzten zehn Jahren verfünffacht. Für diesen Trend gibt es mehrere Gründe.

Abends wach, morgens müde

Zu den Übeltätern zählen etwas Lärm, Elektrosmog, zu viel Licht am Schlafplatz oder unpassende Matratze, Betteinsatz, Decke und Kissen, aber auch emotionaler Stress. Stresshormone wie Cortisol sind die Gegenspieler von Melatonin, also jenem Hormon, dass uns müde macht. Normalerweise sollte unser Cortisolspiegel abends gering sein, damit wir gut einschlafen können, und beim Aufwachen wieder ansteigen. Doch bei chronischen Stress läuft dieser zirkadiane Rhythmus aus dem Ruder.

Zeit zum Entspannen

Sich Gedanken zu machen, wie man abends besser entspannen kann, ist in diesem Fall Sinnvoll. Wer zumindest einen Monat lang mit Schlafstörungen kämpft, sollte jene aber auch ärztlich abklären lassen.

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