Was die Zeitumstellung mit unserem Schlaf macht…

Es ist inzwischen einige Tage her, als wir die Uhren um eine Stunde vorgestellt haben – und doch lässt uns diese einzelne Stunde geraubten Schlafes noch immer grüßen… mit schlechter Laune und Schlafmangel.

Genau so geht es vielen Menschen, knapp drei Viertel der Deutschen und Österreicher treffen mit Unmut auf den Wechsel von Winter- zu Sommerzeit. Aber warum schlägt uns die Zeitumstellung eigentlich so sehr auf’s Gemüt? Warum verursacht sie bei einigen Menschen sogar gesundheitliche Probleme?

Was die Zeitumstellung mit unserem Schlaf macht…
Der Grund liegt in den ganz eigenen Schlafgewohnheiten, denn wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist von Fall zu Fall verschieden. Tatsächlich liegt es uns zum Teil in den Genen, wie gut wir morgens aus dem Bett kommen und wie lange wir abends munter bleiben. Auch dir ist natürlich aus dem Alltag bekannt, das es Kurz- und Langschläfer gibt.

Tipp: Übrigens, falls du es einmal ganz genau wissen möchtest: Wer – zumindest als Erwachsener – weniger als sechs Stunden schläft, gilt als Kurzschläfer. Klingelnde Wecker, die einen vorzeitig aus dem Schlaf holen, zählen hier natürlich nicht mit rein. Wer gewöhnlich mehr als neun Stunden schläft, gehört zu den Langschläfern. Wir haben also eine ganz eigene innere Uhr, die unseren Schlaf- und Wachrhythmus bestimmt.

Und genau diese innere Uhr macht sich dann bemerkbar, wenn wir auf einmal in den gewohnten Rhythmus eingreifen. Die geringsten Probleme mit der Zeitumstellung haben für gewöhnlich Menschen unter 30 Jahren.

Fakt am Rande: Hast du gewusst, dass sogar jeder fünfte nach der Zeitumstellung schon einmal zu spät zur Arbeit gekommen ist? Tja, diese Zeitumstellung hat es in sich.

 

 

Wie gut verträgst du die Zeitumstellung?


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