Was passiert, wenn du zu viel schläfst?

sich müde schlafen

Der Mai freut viele unter uns mit seinen vielen Feiertagen. Endlich Zeit für Freunde, Familie und Ausflüge – oder einfach mal zum Ausschlafen.
Werktags treiben uns die Pflichten früh aus den Federn. An den freien Tagen bleibt dann so mancher gerne länger im Bett. Wer endlich mal ausschläft, ist tagsüber auch entsprechend ausgeruhter – sollte man meinen…

Doch oft kommen wir gerade nach besonders ausgiebigem Schlaf nicht mehr so recht in die Gänge und fühlen uns schlapp. Aber wie kommt das?

Kann man sich tatsächlich müde schlafen?

Direkt nach dem Aufstehen sind wir generell meist noch eine Weile schlaftrunken, also geistig, motorisch und manchmal auch stimmungsmäßig in einem Tief. Dieser Zustand ist aber ganz normal und legt sich in der Regel nach spätestens einer halben Stunde. Schläft man allerdings weit über seine optimale Schlafdauer hinaus, hält die Verschlafenheit oft länger an.

Das liegt unter anderem an unseren Schlafzyklen. Jede Nacht durchläuft der Mensch etwa 90-minütige Zyklen von leichterem und tieferem Schlaf. In einem ähnlichen Takt schwanken dann auch tagsüber die Aktivitäts- und Ruhephasen. Erwacht man aber von selbst, passiert das meist aus einer leichteren Schlafphase. Dadurch stehen die Chancen gut, sofort munter zu sein.

Ruht man allerdings sehr lange, kann es passieren, dass man morgens wieder in einen Tiefschlaf fällt. Das kann ebenso der Fall sein, wenn man nach dem ersten Aufwachen noch einmal weiter schlummert. Dann ist die Schlaftrunkenheit besonders unangenehm.

Zudem spielt der Kreislauf eine Rolle. Langes Liegen senkt den Blutdruck, so dass wir uns eher abgeschlagen fühlen.

Kennst du diese schlaftrunkenen Momente auch nur zu gut? Leidest du vielleicht sogar an Schlafstörungen? Finde jetzt mit unserem kostenlosen Test mehr über deine Schlafgewohnheiten  heraus!